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1 января 1711 года российская империя вероломно напала на мирную Черкессию и шаг за шагом начала её оккупацию, сжигая аулы и уничтожая мирное черкесское население. Народ Черкессии в течении 152 лет героически сопротивлялся оккупации и порабощению, но, не выдержав натиска многомиллионной империи, 21 мая 1864 года Черкессия героически пала и в этот день русские оккупанты начали массовое поголовное уничтожение всего черкесского этноса. Из 4 миллионов черкессов осталось в живых всего 52 тысячи. Остальные 3, 948 миллионов черкессов зверски были уничтоженны оккупантами. 21 мая 1864 года стало одним из самых трагических дней в многотысячной истории Черкесского народа и днём самого жесточайшего преступления против человечества, в результате которого были зверски уничтожены 95% всего черкесского этноса. 21 мая 1864 года стало днём геноцида черкесского народа - одного из самых кровавых и жестоких геноцидов.... Помните и никогда не забывайте миллионы без вины убитых невинных черкесских младенцев, беспомощных стариков и черкесских женщин. Не полинитесь всего один день в году ( в котором 365 дней) нести по ним траур. Мы черкессы помним 21 мая 1864 года и никогда его не забудем!

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 Bericht des US-Außenamts zu Menschenrechten

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TIM
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BeitragThema: Bericht des US-Außenamts zu Menschenrechten   Sa Feb 28, 2009 5:23 pm

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Bericht des US-Außenamts zu Menschenrechten

Die US-Regierung hat in ihrem jüngsten Bericht zur Lage der Menschenrechte vor allem die Situation in Russland, China, Nordkorea, Simbabwe und im Iran kritisiert. Russland befinde sich in Sachen Respekt vor den Menschenrechten weiter auf einem negativen Weg, heißt es in dem am Mittwoch (Ortszeit) in Washington veröffentlichten Bericht des US-Außenministeriums. "Die Förderung der Menschenrechte ist wesentlich für unsere Außenpolitik", betonte US-Außenministerin Hillary Clinton bei der Vorstellung des Reports.


Kritik auch an Deutschland

In dem Menschenrechtsbericht ist auch Deutschland erwähnt, wobei betont wird, dass hier die Menschenrechte grundsätzlich respektiert werden. Als Probleme werden aber Ausländerfeindlichkeit, Antisemitismus und die Diskriminierung religiöser Minderheiten - etwa der Scientologen - aufgeführt. Auch das Kopftuchverbot gilt darin als Verletzung von Menschenrechten.

Die Behörden und die Regierung Russlands stellen nach Ansicht der US-Regierung die Bürgerrechte infrage und unterdrückten die Meinungs-, Presse- und Versammlungsfreiheit. Allein 2008 seien fünf Journalisten ermordet worden. Bei den Militäraktionen Russlands in Georgien sei rücksichtslos Gewalt auch gegen Zivilisten angewandt worden. Im Nordkaukasus ebenso wie in Tschetschenien seien die russischen Sicherheitskräfte in Morde, Folter und andere Gewalttaten verwickelt gewesen, ohne dass sie zur Verantwortung gezogen worden wären. Die Wahlen zur Duma im Dezember 2007 sowie die Präsidentschaftswahlen im März 2008 wurden demnach "internationalen Standards" nicht gerecht.

Auch in China hat sich aus US-Sicht die Lage der Menschenrechte 2008 verschlechtert. Vor allem die Verfolgung von Regimekritikern und die Unterdrückung religiöser Freiheiten in Tibet und im Gebiet der Uiguren habe 2008 weiter zugenommen. Das chinesische Regime habe Bürgerrechtler, Journalisten und Anwälte überwacht, schikaniert und verhaftet. China wies die Kritik als Einmischung in innere Angelegenheiten zurück.

In dem US-Report wird auch Simbabwe angeprangert: Die Zahl der Menschenrechtsverletzungen unter Präsident Robert Mugabe sei 2008 "dramatisch angestiegen". Sein Regime unterdrücke gewaltsam die politische Opposition. Auch im Iran und in Nordkorea habe sich die Lage weiter verschlechtert, hieß es. Im Iran würden Oppositionelle vom Staat drangsaliert und gefoltert. Systematisch gefoltert werde auch in Nordkorea. dpa

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?em_cnt=1682113&
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